Orthopädisches Hundebett: Worauf du beim Kauf achten solltest
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Hunde verschlafen 12 bis 14 Stunden am Tag, Welpen und Senioren oft noch mehr. Der Liegeplatz hat deshalb großen Einfluss auf Gelenke, Rücken und Wohlbefinden. Ein orthopädisches Hundebett verteilt das Gewicht gleichmäßig und entlastet Druckpunkte wie Hüfte, Ellenbogen und Schultern. Doch worauf solltest du beim Kauf achten?
Für welche Hunde lohnt sich ein orthopädisches Hundebett?
- Ältere Hunde, deren Gelenke steifer werden
- Große und schwere Rassen wie Labrador, Schäferhund oder Berner Sennenhund
- Hunde mit Gelenkproblemen wie Arthrose oder Hüftdysplasie (ergänzend zur tierärztlichen Behandlung)
- Junge Hunde im Wachstum, deren Gelenke sich noch entwickeln
1. Die Füllung: Memory Foam statt Flocken
Das wichtigste Kriterium ist die Füllung. Memory Foam (viskoelastischer Schaum) passt sich der Körperform an und gibt gleichmäßig nach, statt punktuell durchzuliegen. Lose Füllungen aus Flocken oder Watte verklumpen dagegen mit der Zeit und bieten kaum Stützkraft.
2. Die richtige Dicke
Die Matratze muss so dick sein, dass dein Hund nicht bis auf den Boden durchliegt. Als Faustregel gilt: Je schwerer der Hund, desto dicker sollte der Schaum sein. Drücke mit der Hand in die Mitte – spürst du den Boden, ist die Matratze zu dünn.
3. Die passende Größe
Miss deinen Hund im Liegen von der Nase bis zum Schwanzansatz und gib etwa 20 bis 30 cm dazu. Hunde, die gerne ausgestreckt liegen, brauchen eine rechteckige Matratze; Hunde, die sich einrollen, fühlen sich in einem Bett mit Rand wohler.
4. Abnehmbarer, waschbarer Bezug
Haare, Schmutz und Gerüche gehören zum Hundealltag. Ein Bezug mit Reißverschluss, der in die Waschmaschine darf, ist deshalb Pflicht. Ideal ist zusätzlich ein wasserabweisender Innenbezug, der den Schaum schützt.
5. Rutschfeste Unterseite und niedriger Einstieg
Eine rutschfeste Unterseite verhindert, dass das Bett auf Parkett oder Fliesen wegrutscht. Für Senioren ist ein niedriger Einstieg wichtig, damit sie ohne Springen hineinkommen.
Orthopädisch oder Donut-Bett?
Ein Donut-Hundebett mit weichem, hohem Rand gibt vielen Hunden Geborgenheit und eignet sich besonders für kleinere Hunde, die sich gerne einrollen. Für Gelenkentlastung ist eine Memory-Foam-Matratze die bessere Wahl. Beide Varianten findest du in unserer Kategorie Schlafen & Kuscheln.
Unsere Empfehlung
Unser orthopädisches Hundebett SchlafWolke besteht aus 100 % Memory Foam, hat einen abnehmbaren, waschbaren Bezug und ist in mehreren Größen bis XXL erhältlich – auch für große Hunde.